Neuer Benutzer?

Benutzername:

Passwort:



Passwort vergessen?


Land wählen:  

Adbecker

Editorial

 Berlin, im April 2009

in den vergangenen Wochen und Monaten habe ich viele begeisterte Stimmen zu Pirondella gehört...angefangen von der eigentlichen Idee über das grafische Design der Website bis hin zur Gestaltung der Flyer und Plakate. Allerdings monierten die meisten dieser wohlwollenden Menschen die starke Textlastigkeit der Startseite. Meine Annahme, potentielle "Pirondellas" ließen sich auch im Internet von viel Text nicht abschrecken, war falsch. Ich habe diese Seite nun stark gekürzt und werde weiter daran feilen, mit wenigen Worten alles zu sagen... Erfreulicherweise hat die lange Version Martina Goy, Chefreporterin der "Welt am Sonntag", nicht davon abgehalten - in ihrer gelungenen Reportage über den Boom privater Literaturkreise in Hamburg - Pirondella zu erwähnen. Vielen Dank Frau Goy! http://www.welt.de/wams_print/article3420433/Weltliteratur-im-Wohnzimmer.html

Ganz herzlich bedanken möchte ich mich ebenfalls bei den zahlreichen "Pirondella-Botschafterinnen", die tatkräftig helfen, Pirondella per Flyer und Plakate unter die "richtigen" Menschen zu bringen. Der Erfolg ist trotz aller Bemühungen regional recht unterschiedlich...woran das liegt, versuche ich noch herauszufinden. Auf jeden Fall ist "networking" das Gebot der Stunde. Seit Jahren bin ich beim größten Business-Portal "XING" aktiv https://www.xing.com/profile/Andrea_RIEDEL und mittlerweile ebenso bei den "Bücherfrauen" www.buecherfrauen.de

Ich freue mich auch darüber, in Iserlohn das Literaturhotel   http://www.literaturhotel-franzosenhohl.de mit Direktorin Andrea Reichart sowie in Berlin-Friedenau Christa Moogs Literaturhotel
http://www.hotel-friedenau.de zu Pirondella-Partnern zählen zu können.

Und wußten Sie, dass man zu einem literarischen Salon auch nach  St.Petersburg reisen kann? Fragen Sie Sandra Ravioli 
http://www.russland-buecher.ru.

So viel für den Moment aus der Pirondella-Werkstatt. 

Ich wünsche allen einen unbeschwerten Sommer – und nicht zuletzt eine "glückliche" Hand bei der Auswahl der Urlaubslektüre ...

Ihre Andrea Riedel 

 


 Berlin, im Dezember 2008 

Es wird höchste Zeit, dass ich mich auch an dieser Stelle wieder zu Wort melde, nachdem mit Eröffnung der Buchmesse in Frankfurt auch die historische Zeitrechnung von Pirondella begann.

Wie kräftezehrend die Monate davor wirklich waren, stellte sich erst in den Wochen danach heraus... von der Messe selbst ganz zu schweigen... ich hatte mir das Ausmaß der Dimensionen im Kampf um die allgemeine Aufmerksamkeit überhaupt nicht vorstellen können... da richtete auch die Powerpointpräsentation auf einem großen Flachbildschirm nicht viel aus gegen das E-Book, gegen Dieter Bohlen, Bushido und Co.

Natürlich gab es auch andere Begegnungen... Eine der ersten treuen Besucherinnen war Renate Donat, (Buchkinder Leipzig e.V.) die fast täglich vorbeischaute... auch unsere Standhilfe Sofia Shabafrouz war ein Lichtblick... ihre Eltern bewahrten mich mit Laugenbrezeln und Hefeteilchen manches Mal vor einer Hunger-Ohnmacht....auf einem meiner kurzen Streifzüge durch die Hallen stieß ich auf Greta Tüllmann. Sie gibt in München die Frauenzeitschrift
"ab 40" heraus. Eine Frau inmitten anderer Frauen, mit beiden Beinen auf der Erde. So wie Brigitte Nottebohm, Leiterin der Bibliothek der FH in Frankfurt am Main. Sie brachte mich auf den Gedanken, nicht nur mit dem Buchhandel, sondern auch mit Bibliotheken Kontakt aufzunehmen... Hans Frieden, freier Verlagsvertreter, gab mir ebenfalls nützliche Tipps... und natürlich Mathias Berg, Titania-Verlag, durch dessen Rat und Tat im Vorfeld vieles erst möglich wurde. Ich lernte Martin Scharfe und sein wunderbares Volkslesen-tv.de kennen; Bernfried Opala vom profitexter.net kam vorbei und zog sogar gleich wieder los - mit jeder Menge Pressemappen unterm Arm, die er als überzeugter Pirondella-Botschafter an interessierte Verlage weitergab...

Und am letzten Messetag stand eine Besucherin vor mir, ganz begeistert von der Pirondella-Idee und sagte:" Da müssen Sie unbedingt Elke Heidenreich von erzählen! Das ist doch genau deren Ding!" Leider habe ich es nicht fertig gebracht, Frau Heidenreich im Gespräch mit Denis Scheck und anderen einfach einen Flyer mit den Worten:" Das müssen Sie lesen!" in die Hand zu drücken. Dafür hab' ich's später mit Hilfe von zwei Freunden in einer Vidobotschaft nachgeholt. Ich bin natürlich vom Fernsehen ganz andere Umstände für einen Auftritt gewöhnt (Hallo, gibt’s hier keinen Teleprompter?) Auch das Video-Ankündigungsbild finde ich grässlich, aber immerhin ist die – von meinen beiden Beratern gnadenlos zusammengekürzte - Botschaft jetzt in der Welt. Schauen Sie selbst:

   http://www.youtube.com/watch?v=umA7sFdkAXc

Nun zurück zur Messe: Auch Hape Kerkeling, Mario Adorf und Ulrich Wickert ließ ich ihre Ruhe. Bis jetzt... Letzterer steht als potentieller Ansprechpartner für einen Pirondella-Botschafterposten durchaus auf der Liste...

Und die vielen Visitenkarten, die ich auf der Messe überreicht bekam, warten noch auf Zuwendung.

Mein Fokus liegt im Moment auf der konkreten Förderung der Pirondella-Salons, wo sie gerade dabei sind, zu entstehen.. dort gezielt das Umfeld zu aktivieren, damit es bald was wird mit dem Leseglück pur!

Ihre Andrea Riedel

PS: Die größten Literaturfreunde-Städte zur Zeit: Köln, Essen, Augsburg, Karlsbad...


In memoriam Tante Maria-Luise 2003*

* Was es damit auf sich hat, kann man im Begrüßungseditorial nachlesen.

 


Frankfurt,  Buchmesse 2008

Bleibt bloß sitzen! Den Abwasch mach' ich später…
                                                                                                                     

So pflegte meine niederrheinische Großtante immer zu sagen, wenn man ihr anbot, nach dem Essen beim Abwasch mitzuhelfen. Sie liebte es, anschließend noch gemütlich um den Tisch sitzen zu bleiben, und "von Hölz-gen auf Stöcks-gen“ zu kommen. War etwas unklar, dann sprang sie auf und holte aus ihrer riesigen Bücherwand den richtigen Band des 10-bändigen-Herder-Lexikons hervor mit den Worten: "Man muß nicht alles wissen, nur wo es steht" ...denn die oberste Maxime war „den Dingen auf den Grund zu gehen!“
Ich denke, ihre Freude am "vertiefenden Gespräch“  gepaart mit einer großen Leseleidenschaft, könnte wohl für Pirondella mitverantwortlich sein. Hätte sie es noch erleben können, sie wäre begeistert von dieser Idee gewesen.
Einstein hat mal gesagt: „Wenn du ein glückliches Leben willst, verbinde es mit einem Ziel!“
In meinem Fall ist das Ziel zu mir gekommen:
Es "erwischte" mich am 15. Februar abends während unseres Literatursalons. Wir saßen gemütlich beim Earl-Grey-Aperitif in Chris' Wohnzimmer zusammen, das erste Mal mit unseren beiden "Neuen" Barbara und Brigitte. Das Gespräch drehte sich um die "armen" anderen BewerberInnen, für die es keinen Platz mehr im Literatursalon gegeben hatte und die ich alle per E-Mail miteinander vernetzen wollte, damit sie neue "Zellen" bilden konnten. Irgendwann sagte Brigitte so in die Runde: "Mach doch ein Internetportal! Dann kommen alle zum Zuge..." 
Nach dieser "Initialzündung" konnte ich die ganze Nacht kein Auge zukriegen, so schnell und heftig breitete sich in meinem Kopf die Idee einer Internetplattform für die Gründung von Literatursalons aus. Ich war regelrecht besessen von diesem Gedanken!
Es war die erste von vielen schlaflosen Nächten, denn das Schwierigste war, das richtige Team zu finden. Ich verfüg(t)e leider nur über ein sehr bescheidenes Budget, wollte aber trotzdem kein Mittelmaß.

Und hier ist nun - endlich -  Pirondella, "der andere Literatursalon", zu dem ich Sie herzlich willkommen heiße. Stundenlang haben wir im Team – zum Teil kontrovers - diskutiert, womit wir den künftigen LiteraturfreundInnen möglichst viele Wünsche erfüllen könnten. Sie sollten alles bequem finden, auch wenn sie mit dem Internet vielleicht nicht so auf Du-und-Du sind. Ich hoffe, das ist uns weitgehend gelungen.
Eine Datenbank lebt jedoch neben allen  technischen Annehmlichkeiten von ihrem Inhalt, und bei zu geringer Teilnehmerzahl kann Pirondella es schwer haben. Das ist mir sehr bewusst und mein Hauptaugenmerk liegt deshalb darauf, Pirondella zügig landesweit bekannt zu machen.
Dazu gehört als erstes die Präsentation auf der Frankfurter Buchmesse. (JournalistInnen empfehle ich unsere Presseseite).
Publikumstage in Frankfurt sind übrigens am 18. und 19. Oktober.
Lust auf Literatur in besonderem Rahmen?
Dann kommen Sie doch vorbei!
In Halle 3.0, Stand B100, gleich am Eingang bei books & bytes, bekommen die ersten 500, die bei Pirondella vorbeischauen, die Registrierung umsonst.
Doch mächtiger als alle Werbung ist die persönliche Empfehlung.
Erzählen Sie
allen Bekannten, Verwandten, Freunden oder Kollegen von Pirondella, setzen Sie einen Hinweis auf Pirondella unter Ihre E-Mail-Signatur, (ganz Internetversierte bloggen vielleicht darüber?).  So setzt der berühmte Schneeballeffekt ein. Und vielleicht werden Sie dann staunen, wie viele verkappte Pirondellas es in Ihrem Umfeld gibt…
Wenn Sie Menschen ohne Internetanschluss etwas über Pirondella an die Hand geben möchten, schreiben Sie an info@pirondella.de. Wir schicken Ihnen gern ein paar Einladungs-Flyer.
Eine Bitte zum Schluss: Da Pirondella noch in den Kinderschuhen steckt, sehen Sie ihr bitte eventuelle anfängliche Schwachstellen nach. Sie freut sich immer sehr über Anregungen zu Verbesserungen:  feedback@pirondella.de.

Einstein hatte ja so recht! Ich habe mein Leben vor etwa acht Monaten mit einer großen Herausforderung verbunden, und beobachte staunend die vielen "glücklichen Fügungen"..

Wunschlos glücklich, weil am Ziel, werde ich aber erst sein, wenn mir von ganz vielen neuen Literatursalons und glücklichen Pirondellas berichtet wird. Helfen Sie mit!
In diesem Sinne und

in memoriam Tante Maria-Luise (1909 - 2003)

Ihre Andrea Riedel

PS: Pirondella  ließ sich nur mit Menschen verwirklichen, die für meine Idee genauso brennen wie ich. Tüchtige Programmierer liegen nicht auf Straße, schon gar nicht hier in Berlin, und erst im Sommer wurde ich fündig: mit Roman! Nicht nur der Vorname (ver)sprach Bände...er war begeistert von meinem Projekt und holte seine Schwester Renée als Grafikerin mit ins Boot. Auch sie war sehr angetan von meiner Idee. Wir waren gerade mitten in der Logo-Entwicklung, als ich feststellte, wir brauchen dringend auch noch jemanden für "die richtigen Worte"... Durch mein Abitur-Jahrgangstreffen kam ich neu in Kontakt mit meiner früheren Klassenkameradin Martina, die das Texten beruflich zu ihrem zweiten Standbein gemacht hatte und sofort Feuer und Flamme für Pirondella war. Ihr unermüdlicher Einsatz geht inzwischen weit über die redaktionelle Arbeit hinaus.
Ihr Lieben, ich sage Danke für Eure Geduld mit meinem sich verändernden "Lastenheft" und  für alles, was Ihr bis jetzt getan habt und was noch Spannendes kommt.



 




 


[Nach oben]

 [Pirondella Home]   [Editorial]   [Pirondellas finden]   [Anmeldung/Selbstportrait]   [Mitmachen]   [Pirondella Status]   [Geschenkgutschein]   [Patenschaften]   [Buchhandel]   [Presse]   [Pirondellas Geburt]   [Salonkultur]   [Bücherschrank]   [Rezepte]   [Linktipps]   [FAQ